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Bessere Fotos - besseres Image
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Wollen Sie, dass Sie und Ihre Botschaft gesehen wird? Möchten Sie, dass die Besucher Ihre Webseite regelmäßig gern wieder besuchen und nicht nach ein paar Sekunden wieder abspringen? Sollen Ihre Flyer und Plakate durch einladende Bilder und Texte zum Anschauen und Lesen einladen?
Dann brauchen Sie bessere Fotos und eingängigeTexte.
Und jemanden, der Ihre Werbebotschaft und Ihr Angebot klar und einfach auf den Punkt bringt. Jemanden mit Ideen und Erfahrungen.
Auf dieser Seite finden Sie Bild- und Textbeispiele, die ich für Sie passend liefern kann.
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Viele Webseitenbetreiber geben teures Geld für SEO (Suchmaschinenoptimierung) aus, um von Google und Co. gefunden zu werden. Dabei wird oft übersehen, dass dies nur der erste Schritt ist.
Wenn die Inhalte nicht attraktiv sind, springen die teuer erkauften Interessenten gleich wieder ab.
Und nun kommt meine fotografische und textliche Webseitenoptimierung ins Spiel.
Von der Bildauswahl, über passende Textauswahl und -gestaltung bis zum eigenen RSS-Feed mit vielen Abonnenten begleite ich Sie gern auf dem Weg zum Web-Erfolg.
Gehen wir's gemeinsam an!
Kontakt:
Fon 04105 152593
Fax 03222 373 093 9
Mobil 0151 506 28 733
P.S. Ein Riesenvorteil von Online-Werbung wird oft übersehen: Sie bzw. Ihr Webmaster können jederzeit sehen, wie viele neue Besucher auf Ihre Seite gekommen sind und wie lange sie dort gebleiben sind.
Im Gegensatz zum klassischen Printmedium wird so das Verhältnis Kosten/Nutzen klarer ersichtlich.
Alles über meine rein fotografisch/künstlerischen Aktivitäten finden Sie auf meiner Studio-Homepage >>> wfb-foto.de
Mein Spektrum bei Texten reicht von Kurzgeschichten und kurzen Erzählungen bis zu Werbetexten. Hier drei Beispiele:
1. Meine Fortsetzung zu Heinrich Bölls Klassiker
Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral
>>> Teil 1 von Heinrich Böll
Etwa dreißig Jahre später steigt der Tourist von damals aus einem Taxi und geht zur Kaimauer herüber. Dort schaut er sich lange prüfend um, vergleicht alte Schwarzweißfotografien mit den Bildern, die sich ihm heute darbieten.
An einer Stelle bleibt er stehen. Ja, hier muss es damals gewesen sein, als er Stefan, den Fischer traf. Der Name des Dorfes ist geblieben, ob er hier noch wohnt? Viel hat sich hier seitdem verändert. Das Dorf scheint reich geworden zu sein. Aus den staubigen Schotterwegen sind breite, asphaltierte Straßen mit dichtem, stinkendem Autoverkehr geworden. Zwei stattliche Hotels mit eigenem Strand verstellen jetzt dem Passanten den tollen Blick auf die idyllische Bucht. Bars, eine Diskothek, Andenkenläden und ein Fischrestaurant die weiteren stummen Zeugen des Fortschritts, den dieser Ort genommen hat.
Und erst die vielen prächtigen Yachten, die jetzt im Hafen liegen, wo damals die ärmlichen Fischerboote ausfuhren. Nur wenige sind übrig geblieben und die findet er auch erst bei genauem Hinsehen.
Was wohl aus Stefan geworden ist? Immer wieder im Laufe der Jahre hatte er an ihn denken müssen. Damals hatte er ihn noch einige Male beneidet wegen seiner Gelassenheit.
Obwohl er seinen Nachnamen nicht kennt, will er dennoch nichts unversucht lassen, ihm nachzuspüren.
Er geht zurück zum Taxi, steigt ein und lässt sich zum Cafe fahren, wo er wieder aussteigt, hineingeht, sich an einen der kleinen Tische setzt und einen Kaffee bestellt.
Als der Kellner ihm den Kaffee samt einem Glas Wasser serviert, fragt er ihn – immer noch der Landessprache mächtig – nach dem Fischer namens Stefan, der vor dreißig Jahren hier im Dorf lebte.
„Es tut mir leid, mein Herr, ich komme nicht von hier und arbeite erst seit ein paar Wochen im Cafe. Einen Fischer mit diesem Vornamen kenne ich nicht“, kommt die Antwort in bestem Deutsch zurück. „Ich werde meinen Chef fragen, ob er ihn vielleicht kennt“, sagt er noch und verschwindet wieder hinter dem Tresen.
Es vergeht eine ganze Weile, dann kommt ein älterer, athletisch gebauter Mann zu ihm an den Tisch, reicht ihm zur Begrüßung die Hand und setzt sich auf den zweiten Stuhl.
„Sie suchen also Stefan, den Fischer?“, fragt er ihn und mustert ihn mit seinen wachen braunen Augen. „Ja“, erwidert der Tourist leise, „vor etwa dreißig Jahren hat er hier ein Boot gehabt. Ich kenne seinen Nachnamen leider nicht, kennen Sie ihn vielleicht?“ Jetzt holt er aus seiner Brieftasche die alten Schwarzweißfotos und reicht sie herüber.
Beim Betrachten der Bilder verändert sich der Gesichtsausdruck des Cafebesitzers in ein fast schelmisches Grinsen. „Sicher kenne ich ihn“, antwortet er. „Das ist mein Cousin. Fischer ist er schon lange nicht mehr. Bestimmt fünfzehn Jahre. Ihm gehört jetzt das Fischrestaurant, das er mit seiner Frau und seinen fünf Kindern betreibt. Es ist sehr bekannt in der Gegend. Die Leute kommen von weit her, um bei ihm die traditionellen Fischgerichte zu essen. Nur die Älteren kennen ihn noch aus seiner Zeit als Fischer.“
Er lacht. „Wirklich selten. ihre Bilder von damals. Haben Sie davon noch mehr? Wir waren ja damals arm und niemand in unserer Familie besaß einen eigenen Fotoapparat.“ Aus seiner Hemdtasche angelt er eine Packung Zigaretten: „Rauchen Sie eine von meinen?“
Kopfschütteln des Touristen und eine gewisse Enttäuschung in seinem Gesicht. Das Rauchen hat er sich schon lange abgewöhnt.
Ein Klick des Feuerzeugs, ein paar kurze Züge und der Wirt fährt fort: „Dass unser Stefan jemals etwas anderes tun würde als mit dem Boot herauszufahren und zu fischen, konnte sich damals keiner vorstellen. Auch als immer mehr Touristen hier her kamen, blieb Stefan der Fischerei treu. Zu Wohlstand hätte er es bestimmt nie gebracht, wäre da nicht dieses Fernsehteam gekommen. Er war wohl einer der letzten kleinen Fischer in unserer Gegend. Sie haben eine mehrteilige Dokumentation über ihn und seine Familie gedreht. Von da an war’s vorbei mit der Fischerei. Journalisten und Presseleute waren auf ihn aufmerksam geworden. Er gab häufig Interviews und machte das Dorf und seinen Hafen weltbekannt. Irgendwann erschien das Buch über sein Leben als Fischer, dann das Kochbuch mit den uralten Rezepten seiner Frau. Etwas später hat er dann das Restaurant gebaut."
Er drückt seine Zigarette aus. „Stefan hat nie aufs große Geld spekuliert. Immer hat er getan, was er wollte. Blieb sehr bescheiden und genießt heute großes Ansehen – nicht nur im Dorf. Sein Restaurant ist immer gut besucht, seine Familie stolz auf ihn. Ich werde ihn gleich anrufen. Sie sind natürlich unser Gast.“
Dann steht er auf und geht in einen der hinteren Räume des Cafes.
Unserem Touristen ist ganz mulmig. Was kann er schon aus seinem Leben berichten? Dass er von seiner Frau geschieden ist? Dass seine Kinder in seinem Leben praktisch nicht mehr vorkommen? Dass seine eigene Firma zugrunde gegangen ist nachdem sein Hauptauftraggeber plötzlich in Konkurs ging. Dass er jetzt auf einem riesigen Berg von Schulden sitzt und in seinem Alter keine Arbeit mehr findet? Dass gute Freunde ihm diese Reise geschenkt haben, weil er doch nur von der Sozialhilfe lebt?
Neben der Verbitterung über das eigene Schicksal ist es wieder etwas Neid auf den Fischer, der in ihm aufkeimt.
Nicht auf dessen Reichtum, den hatte er ja auch einmal gehabt, sondern auf sein reiches Leben, dass er selbst nicht zu leben gewagt hatte.
* * *
2. Ein kurzer Werbetext von mir zum Thema "Nylons"
Knisternde Spannung, wenn deine Hand daran entlang streicht. Ein Hauch von einem elektrisierenden Nichts. Alles würdest du geben, sie jetzt zu berühren, von ihr berührt zu werden. Sprachlos bist du, atemlos und völlig benommen von diesem Zauber, der wie Vodoo dich beherrscht.
"Meinst du, ich soll meine neuen Nylons für die Party anbehalten?", kommt es von ihr.
Nach endlosen zwei Sekunden, die dir wie zwei Tage vorkommen und in denen die leidenschaftlichsten Momente deines Lebens an dir vorbeiziehen, antwortest du: "Sicher, mein Engel, und die Heels passen auch toll dazu..." Du hast den Satz noch nicht beendet, da steht dein Entschluss schon fest: Heute Abend wirst du ein besonders wachsames Auge auf sie und ihre Verehrer haben.
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3. Ein kurzer Dialog als Antwort auf die Frage, was den Profi vom Amateur unterscheidet
"Also ich mache es ja nur um der Liebe willen", sagt sie stolz zu der anderen. "Das tue ich auch", antwortet die Hure der Geliebten, "und um meine Kinder, meinen Mann und mich über den Monat zu bringen".
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Ich freue mich über jede Idee und Anmerkung zu meinen Bildern oder Texten.
Und noch etwas: Dies sind meine Texte. Ich habe das Urheber- und sämtliche anderen Rechte daran. Das heisst: einen Link auf meine Seite platzieren ist okay. Texte ohne meine ausdrückliche Einwilligung anderswo veröffentlichen oder drucken hat ein juristisches Nachspiel. Das gilt ebenso für meine Bilder.
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